Was tun bei

Erektionsstörungen

Eine Erektionsstörung ist nicht ausschließlich eine Erkrankung des Penis, vielmehr könnte sie das erste Symptom einer Erkrankung sein, die den gesamten Körper betrifft (z.B. arterielle Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Hormonstörungen in den sogenannten „Wechseljahren” des Mannes, psychische Belastungszustände). Daher sollten Erektionsstörungen nicht als natürlicher Alterungsprozess hingenommen, sondern im Hinblick auf schwerwiegendere Erkrankungen abgeklärt werden.
Hormonstörungen, Nervenerkrankungen, Medikamente und Drogen, arterielle Verschlusserkrankung, starker Alkoholkonsum, Rauchen, Prostatakrebsoperationen und -bestrahlungen sowie psychische Belastungen können zu einer erektilen Dysfunktion führen.
Mit Hilfe von Laboruntersuchungen und Ultraschall mit Testinjektion in den Schwellkörper kann der Urologe das Ausmaß und die Ursache der Erektionsstörung herausfinden und mit Ihnen eine Therapie planen.
Die Therapie wie auch einige Untersuchungen werden von den Krankenkassen nicht übernommen und müssen als Wahlleistungen, nach GÖÄ berechnet, vom Patienten selbst getragen werden.

Am besten kommen Sie zu uns in die Praxis. Hier stehen Ihnen unser Fachwissen, unsere Erfahrung und moderne diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung. Wir klären gemeinsam das weitere Vorgehen.

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