Was tun bei

Hodenveränderungen

Besonders junge Männer sollten ihre Hoden einmal im Monat abtasten. Werden hierbei Veränderungen der Größe und der Konsistenz (Härte) oder aber Knoten ertastet, könnte es sich um einen Hodentumor handeln. Nicht jede Veränderung des Hodens ist bösartig. Eine Nebenhodenentzündung, Wasserbrüche, Leistenbrüche, Nebenhodenzysten oder eine Krampfader des Samenstranges können ebenfalls zu tastbaren Veränderungen am Hoden führen. Auf jeden Fall aber sollte jede Veränderung am Hoden zügig durch den Urologen abgeklärt werden. Durch Ultraschall- und Laboruntersuchungen (Tumormarker) kann Hodenkrebs zuverlässig ausgeschlossen werden. Im Zweifel muss eine Probe des Hodengewebes entnommen werden.

Am besten kommen Sie zu uns in die Praxis. Hier stehen Ihnen unser Fachwissen, unsere Erfahrung und moderne diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung. Wir klären gemeinsam das weitere Vorgehen.

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